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Leser helfen: Hoffnung für kleine Herzen

Bei „Leser helfen“, der Spendenaktion der VRM, sind 54.000 Euro für die Mainzer Kinderintensivstation zusammen gekommen. Was jetzt mit dem Geld geschieht. Pflegerin Nina Wagensommer hält die kleine Mariella im Arm, über deren Genesung sie sich mit ihrer Kollegin Rebecca Dautenheimer (r.) und Ralf Huth vom Verein Kikam, Dr. Karsten Laabs und Professor Stephan Gehring (v.l.) freut. (Foto: hbz/Jörg Henkel) MAINZ/RHEINHESSEN - Welch ein tolles Ergebnis! 54.000 Euro haben die Leserinnen und Leser dieser Zeitung in den vergangenen Wochen für den Förderverein der Kinderintensivstation und Kinderkardiologie der Unimedizin Mainz, Kikam, gespendet. Mit diesem schönen Resultat von „Leser helfen“ 2021 sind Professor Dr. Stephan Gehring und Ralf Huth, Erster und Zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, hoch zufrieden. Sie danken allen Spendern für ihre großzügige Unterstützung. Nicht nur, dass mit...

Luis leidet an einer Enzephalitis

Wie die seltene Krankheit von dem fünfjährigen Luis, der an einer Gehirnentzündung leidet, auf der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz behandelt wird. MAINZ - Luis‘ Mutter erkannte ihren Sohn nicht mehr. Er war aggressiv, ständig unzufrieden, bewegte sich sehr unsicher, klagte über Schmerzen am ganzen Körper. Hinzu kamen Sehstörungen – er stellte sich zwei Zentimeter vor den Fernsehbildschirm, um überhaupt ein Bild erahnen zu können, hielt sich sein Bilderbuch direkt vor die Nase, um die Zeichnungen ausmachen zu können. „Wir waren schon völlig verzweifelt, denn die Ärzte in unserem Heimatort wussten auch nicht mehr weiter.“ Sie tippten auf Migräne, Kurzsichtigkeit. „Dass Luis aber nicht nur eine Brille brauchte, war mir klar“, erzählt die junge Frau Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz hier weiterlesen...

15-jähriges „Herzkind“ auf Mainzer Kinderintensivstation

Liebevoll umsorgt: Patientin Charlotte mit Ines Lingnau (l.), Katharina Engmann (r.) und Prof. Christoph Kampmann. (Foto: hbz/Kristina Schäfer) MAINZ/OPPENHEIM - Noch vor ein paar Wochen ist Charlotte kerngesund. An Weihnachten kommt das Mädchen mit einer äußerst schmerzhaften und gefährlichen Herzbeutelentzündung in die Klinik. Etwa die Hälfte der Patienten, die auf der Mainzer Kinderintensivstation behandelt werden, sind „Herzkinder“. Einige haben wir während der aktuellen Leser-helfen-Kampagne kennenlernen dürfen. Den 14-jährigen Tamino zum Beispiel, der beim Basketballspielen ganz plötzlich einen Herzstillstand erlitt, reanimiert werden und in der Klinik mit einem Defibrillator versorgt werden konnte. Oder die kleine Melike, die an einem schweren angeborenen Herzfehler leidet und auf ein Spenderherz wartet. Über ein Jahr lang lag das eineinhalb Jahre alte Mädchen auf der Kinderintensivstation, bevor es endlich nach Hause durfte. Von...

Der Helm, der Leben rettete

Unfallopfer Mirko (17) ist dank der guten Behandlung auf der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz auf dem Weg der Besserung. Mirko wurde nach einem schweren Motorradunfall auf der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz bestens versorgt. Hier mit den Pflegerinnen Mareike Steinbach (r.) und Swenja Fischer sowie dem ärztlichen Leiter der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring. (Foto: hbz/Kristina Schäfer) Artikel weiterlesen auf: https://www.allgemeine-zeitung.de/...

Als Kinderkrankenpflegerin immer nah am kleinen Patienten

Junge Krankenpflegerinnen der Uni-Kinderintensivstation Mainz erzählen von ihrer Berufswahl. Die Aktion „Leser helfen“ der Allgemeinen  Zeitung unterstützt die Station. Mareike Steinbach (2.v.l.) und Swenja Fischer (r.) lieben ihren Beruf. Hier sind die Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger mit der kleinen Patientin Melike sowie dem ärztlichen Leiter der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring, zu sehen. (Foto: hbz/Schäfer) Auf einem kleinen roten Plastiktraktor kurvt Melike über den Flur der Kinderintensivstation der Mainzer Universitätsmedizin. Sie ist 17 Monate alt, seit kurz nach ihrer Geburt wird sie auf der Station behandelt, da sie schwer herzkrank ist. Hinter dem kleinen Traktor schiebt Melikes Mama den Monitor her, über den die Herzfunktion der Kleinen überwacht wird. Als die Mutter kurz weggeht, beginnt Melike zu weinen. Mareike Steinbach nimmt sie auf den Arm, tröstet sie, und...

Die Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz startet wieder

In besten Händen: Die kleine Mia erholt sich auf der Kinderintensivstation von den Komplikationen bei ihrer Operation, ihre Mutter darf bei ihr sein. Die Mediziner Prof. Dr. Stephan Gering (l.) und Ralf Huth (r.) haben die jungen Patienten stets im Blick. (Foto: hbz/Jörg Henkel) Es war „nur“ eine Routineoperation. Ein kleiner Eingriff, nach dem die Vierjährige schnell wieder fit sein sollte. Doch es kam anders. Bei Mia traten Komplikationen auf, sie litt unter schweren Nachblutungen. Ihr Zustand verschlechterte sich so rapide, dass das Mädchen aus dem Krankenhaus, in dem es operiert worden war, auf die Kinderintensivstation der Universitätsmedizin Mainz verlegt wurde. Hier retteten die Ärzte Mias Leben, hier erholt sich die Kleine von den Strapazen und wird wieder ganz gesund. Weiterlesen ...