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COVID-19 Shut Down – So könnt Ihr lokale Gastronomen und Krankenhauspersonal unterstützen

EINMAL SPENDEN, ZWEIMAL HELFEN Essen macht glücklich. Und deshalb sollte besonders das Krankenhauspersonal, das momentan unglaubliche Arbeit leistet, besonders gut versorgt werden. Das ist die Idee hinter der Initiative „Essen für Helden“. Hardy Trenschok, der Initiator möchte mit dieser Aktion nicht nur Pfleger*innen und Ärzte unterstützen, sondern auch unsere lokalen Gastronomien und Catering-Services. Die Aktion wird durch Spenden finanziert, die an den gemeinnützigen Verein KIKAM e.V. hier bei uns in Mainz gehen. Der bezahlt dann die teilnehmenden Caterer und Gastronomen, die wiederum das Essen an die lokalen Krankenhäuser ausliefern. Unternehmen können sich dafür auch eine Spendenquittung ausstellen lassen. Wer spenden möchte, oder als Gastronom teilnehmen will, der kann dies hier tun: https://essenfuerhelden.de/spenden/...

Spende zum 85. Geburtstag – KIKAM bedankt sich

Herzlichen Dank an Herrn Kloos, Vater unseres geschätzten ehemaligen Mitarbeiters Horst Dieter Kloos, der zu seinem 85. Geburtstag eine Spende im Mainzer Traditionscafé Dinges an Herrn Huth und Doris Hindelang übergab. Ebenfalls auf dem Bild zu sehen sind Frau Kloos und der Juniorchef des Cafés....

Das Elternzimmer der Kinderintensivstation – die kleine Oase im Klinikalltag

Von Kirsten Strasser, Lokalredakteurin Oppenheim Ein Trakt der Kinderintensivstation wird derzeit runderneuert, erhält neue Leitungen, Böden, Farben. Im zweiten Flügel geht das laufende Geschäft weiter. (Foto: hbz/Sämmer) Einladend und freundlich soll das neue Elternzimmer in der Mainzer Kinderintensivstation werden. Die AZ-Aktion „Leser helfen“ unterstützt das Projekt. MAINZ/OPPENHEIM - Das winzige Neugeborene mit dem Herzfehler wird vielleicht nicht älter als nur ein paar Wochen. Der Junge im Grundschulalter trägt womöglich ein Leben lang an den Spätfolgen seines Unfalls. Ob das kleine Mädchen die schwere Infektion übersteht, ist ungewiss. Es sind schwierige Gespräche, die Prof. Dr. Stephan Gehring führen muss, immer dann, wenn einer seiner kleinen Patienten in kritischem Zustand ist. Wenn es um die Zukunft für ein Kind geht oder vielleicht auch nur die nächsten Stunden, die überstanden werden...

Emily geht zur Kommunion und denkt an KIKAM

Hallo liebes Kikam Team, anlässlich der Kommunion von Emily möchten wir euch mit einer Spende unterstützen. Da Emily seit ihrer Geburt immer noch oft auf der Kinderintensivstation in Mainz ist und wir uns richtig gut aufgehoben bei euch fühlen möchten wir mal was zurückgeben. Emily möchte euch 100 Euro von ihren Geschenken abgebeben wir finden das Klasse und legen deshalb den gleichen Betrag als ihre Eltern dazu. Auch meine Eltern finden das toll und legen noch 50 Euro dazu. Deshalb können wir euch heute die Summe von 250 Euro überweisen. Danke sehr, liebe Emily und Eltern!​...

Park der Genüsse in Nierstein am 02.06.2019

Schön war es am Sonntag im Park der Genüsse in Nierstein. Bereits zum 6. Mal durfte KIKAM e.V. mit der Kinderspielecke dabei sein und dabei Spenden für die Mainzer Kinderintensivstation sammeln. Über 50 Aussteller präsentierten bei schönstem Sommerwetter im Schatten der Bäume des Niersteiner Stadtparks ihre Erzeugnisse. Dazu gab es Burger, Pommes, Flammkuchen aber auch vegane Spezialitäten sowie rheinhessische Weine und Sekte. Wie immer eine gelungene Veranstaltung! KIKAM e.V. dankt den Veranstaltern ganz herzlich für die Möglichkeit, jedes Jahr dabei sein zu dürfen. Park der Genüsse...

Leser helfen: 52.000 Euro Spende für die Kinderintensivstation Mainz

Das Team der Kinderintensivstation freut sich riesig über den Scheck aus der Leser-helfen-Aktion der AZ Oppenheim. Die Spende kommt direkt den kleinen Patienten zugute. ​OPPENHEIM/MAINZ - Das Team der Mainzer Kinderintensivstation hat harte Wochen hinter sich. „Der Durchlauf war und ist hoch“, sagt Prof. Dr. Stephan Gehring – will heißen: Es kommen viele, sehr viele Patienten rein, die Anforderungen an Ärzte und Pflegekräfte sind pausenlos hoch. Kinder, die auf der Intensivstation landen, sind immer in einem kritischen Zustand – den meisten können die Mediziner und Pfleger trotzdem helfen. Den meisten, aber nicht allen. Drei kleine Patienten verlor die Station relativ kurz hintereinander; ein Kind starb an einer seltenen Stoffwechselstörung, zwei weitere nach tragischen Unglücken; einem Brand, einem Sturz ins Wasser. Sie waren so schwer verletzt, dass...

Humboldt-Schule spendet für KIKAM

Am 16.November 2018 hat die Humboldt-Schule anlässlich ihres 60. Jubiläums eine Sportshow veranstaltet. Eingeladen waren Schüler, Eltern und ehemalige Schüler hauptsächlich. Insgesamt waren am Ende ca. 150 Personen da. Gezeigt wurden Turnübungen, ein Judo-Kampf, Gruppen-, Paar- und Einzeltänze verschiedenster Art, ein Tischtennisspiel und noch vieles mehr. Der Wirtschaftswissenschaften-Leistungskurs der Jahrgangsstufe war zuständig für die Verpflegung der Gäste in der Pause. Es gab Wein, Apfelwein und Softdrinks und zum Essen Brezel mit Spundekäs. Auf KIKAM sind die Organisatoren durch die Schwester eines ehemaligen Patienten der Kinderintensivstation gekommen, da sie nicht an eine Riesen-Organisation spenden und lieber KIKAM unterstützen wollten. Um sich einen kleinen Eindruck zu verschaffen, können Sie diesem Link folgen: https://www.youtube.com/watch?v=8qmT17rKgBM&feature=youtu.be...

Wenn ein Virus das Herz angreift – KIKAM hilft

Ein 14-jähriger Junge wird mit Bauchschmerzen eingeliefert – doch die Diagnose ist überraschend. Warum die Ärzte der Kinderintensivstation Mainz immer in alle Richtungen denken müssen. ​OPPENHEIM/MAINZ - Noah darf das Bett nicht verlassen. Normalerweise ist so eine ärztlich verordnete Zwangspause ganz schön schwer auszuhalten für einen lebhaften, sportlichen 14-Jährigen, der dreimal die Woche Fußball spielt. Normalerweise. Jetzt ist Noah froh, dass er sich kaum bewegen muss – zu groß sind die Schmerzen, immer noch. Dabei sind sie nichts im Vergleich zu denen, die Noah noch vor ein paar Tagen aushalten musste. „Ich konnte nur noch weinen“, erzählt er. Der Bauch, die Schulter, eigentlich alles tat ihm höllisch weh. Dass die Ärzte des kleinen Krankenhauses, in das die Mutter ihn gebracht hatte, ratlos waren, machte die Sache nicht...