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Adventsmarkt in Kiedrich am 1.12.2019

Auch in diesem Jahr werden wir wieder am Kiedricher Adventsbasar mit einem Stand mit selbst gebastelter Weihnachtsdeko und Plätzchen teilnehmen. Wie auch in den voran gegangenen Jahren spenden wir die gesamten Einnahmen an KIKAM e.V.! Wir freuen uns schon sehr darauf und hoffen viele bekannte Gesichter zu treffen. Theo und Familie...

Emily geht zur Kommunion und denkt an KIKAM

Hallo liebes Kikam Team, anlässlich der Kommunion von Emily möchten wir euch mit einer Spende unterstützen. Da Emily seit ihrer Geburt immer noch oft auf der Kinderintensivstation in Mainz ist und wir uns richtig gut aufgehoben bei euch fühlen möchten wir mal was zurückgeben. Emily möchte euch 100 Euro von ihren Geschenken abgebeben wir finden das Klasse und legen deshalb den gleichen Betrag als ihre Eltern dazu. Auch meine Eltern finden das toll und legen noch 50 Euro dazu. Deshalb können wir euch heute die Summe von 250 Euro überweisen. Danke sehr, liebe Emily und Eltern!​...

Mit Leonard geht es aufwärts

Noch ist das sieben Wochen alte Baby Patient der Kinderintensivstation – doch bald darf es nach Hause. Eine große Herz-OP hat der Kleine überraschend gut überstanden. von Kirsten Strasser OPPENHEIM - Ende November sahen wir Leonard zum ersten Mal. Er lag, winzig und fast reglos, auf dem Bauch seiner Mutter; der Junge hatte gerade eine erste Operation hinter sich. Vierzehn Tage zuvor war Leonard drei Wochen zu früh und viel zu leicht zur Welt gekommen, mit einem Herzfehler und Fehlbildungen der Aorta und der Lungenschlagader. Ohne Behandlung hätte das Baby kaum eine Überlebenschance gehabt. Doch kurz vor Ende der Schwangerschaft war die Fehlbildung entdeckt worden, Gott sei Dank. Denn so stand bei der Geburt bereits der Kinderherzspezialist parat: Prof. Dr. Christoph Kampmann überwachte Leonards Zustand von dessen erster...

Hilfe für einen kleinen Kämpfer

Das kleine Holzauto liegt noch verpackt unterm Christbaum, ebenso wie das Nachtlicht, das an die Decke des Kinderzimmers Sterne zaubern soll. Anton, für den diese Geschenke bestimmt sind, konnte sie noch nicht auspacken. Weihnachten verbrachte er auf der Kinderintensivstation – wie mehrere weitere kleine Patienten, die auch mit schweren Atemwegserkrankungen eingeliefert worden waren. Was bei Anton erschwerend hinzukommt: Der kleine Junge hat einen Herzfehler. „Damit braucht er einfach länger, bis er sich erholt“, sagt Oberarzt Ralf Huth, der das Kind gut kennt. Denn seit er vor gut einem Jahr auf die Welt kam, musste Anton immer wieder für Wochen oder gar Monate auf der Kinderintensivstation aufgenommen werden. Doch jetzt sind sowohl Ärzte als auch Eltern zuversichtlich – wenn die heftige Bronchitis auskuriert ist, wird Anton...

Training für alle Sinne: Ergotherapie bei kleinen Patienten

Bei der AZ-Aktion „Leser helfen“ dreht sich alles um die Kinderintensivstation: Diesmal geht es um Ergotherapeutin Ulrike Pykal, die die Selbstständigkeit der kranken Kinder fördert. von Kirsten Strasser OPPENHEIM/MAINZ - Das kleine Krankenzimmer. Die leise summenden Beatmungsgeräte. Menschen, die sich mit Masken vorm Gesicht über ihn beugten, wegen der Keimgefahr. All das war Sebastian vertraut. Darüber hinaus kannte der kleine Junge nichts. Nie konnte seine Mutter mit ihm im Park spazieren gehen, nie durfte er in der „Besucherritze“ im Bett seiner Eltern einschlafen, nie krabbelte er durch Sandkästen oder saß in einer Schaukel. Für all das war das Kind zu krank. Es war mit einer schweren Fehlbildung der Luftröhre zur Welt gekommen, dann kam noch ein geschwächtes Immunsystem hinzu. Statt wie andere Babys Stück für Stück seine Umgebung...

Nach Monaten auf der Mainzer Kinderintensivstation kann Theo unbeschwert Weihnachten feiern

OPPENHEIM - Mit seinen zwei Jahren kann Theo natürlich noch nicht lesen, deshalb sei hier verraten: Das Christkind bringt ihm an Heiligabend eine Kinderküche. Dass der kleine Junge überhaupt Weihnachten feiern kann, ist alles andere als selbstverständlich. Denn Theos Leben hing vor gar nicht langer Zeit immer wieder am seidenen Faden – dem Kleinkind ging es so schlecht, dass selbst die Ärzte wenig Hoffnung hatten, dass Theo leben, geschweige denn gesund würde. Ein Wunder musste her. Und ein Wunder geschah.    ...

Constantin sagt ‘Danke’

Am letzten Wochenende habe ich Herrn Dr. Huth, den Leiter der Kinderintensivstation der Uniklinik Mainz besucht. Auf dem Foto kann man uns beide sehen. Dass ich heute so munter bin, wie die Fische auf dem Bild im Hintergrund, verdanke ich Herrn Dr. Huth und seinem Team, die mich in meinen ersten Lebensmonaten so gut betreut haben. Auch wenn man es mir heute nicht mehr ansieht, war ich bei meiner Geburt vor über 13 Jahren sehr klein. Ich wog nicht mehr als neun Tafeln Schokolade, da ich fast drei Monate zu früh auf die Welt kam. Dank der guten Betreuung konnte ich die Uniklinik nach fast vier Monaten kerngesuchd verlassen. Mittlerweile gehe ich in die siebte Klasse eines Gymnasiums und mache das, was viele Jungs in...