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Der Helm, der Leben rettete

Unfallopfer Mirko (17) ist dank der guten Behandlung auf der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz auf dem Weg der Besserung. Mirko wurde nach einem schweren Motorradunfall auf der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz bestens versorgt. Hier mit den Pflegerinnen Mareike Steinbach (r.) und Swenja Fischer sowie dem ärztlichen Leiter der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring. (Foto: hbz/Kristina Schäfer) Artikel weiterlesen auf: https://www.allgemeine-zeitung.de/...

Als Kinderkrankenpflegerin immer nah am kleinen Patienten

Junge Krankenpflegerinnen der Uni-Kinderintensivstation Mainz erzählen von ihrer Berufswahl. Die Aktion „Leser helfen“ der Allgemeinen  Zeitung unterstützt die Station. Mareike Steinbach (2.v.l.) und Swenja Fischer (r.) lieben ihren Beruf. Hier sind die Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger mit der kleinen Patientin Melike sowie dem ärztlichen Leiter der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring, zu sehen. (Foto: hbz/Schäfer) Auf einem kleinen roten Plastiktraktor kurvt Melike über den Flur der Kinderintensivstation der Mainzer Universitätsmedizin. Sie ist 17 Monate alt, seit kurz nach ihrer Geburt wird sie auf der Station behandelt, da sie schwer herzkrank ist. Hinter dem kleinen Traktor schiebt Melikes Mama den Monitor her, über den die Herzfunktion der Kleinen überwacht wird. Als die Mutter kurz weggeht, beginnt Melike zu weinen. Mareike Steinbach nimmt sie auf den Arm, tröstet sie, und...

Tamino auf der Kinderintensivstation Mainz

Tamino – voll und ganz zurück im Leben

Mit 13 Jahren auf der Kinderintensivstation in Mainz: Beim Basketballtraining erlitt Tamino einen Herzstillstand. Ein implantierter „Defi“ wird sein Herz künftig im Takt halten. Auf der Kinderintensivstation wird Tamino engmaschig überwacht, bis der implantierte Defibrillator zuverlässig arbeitet. Immer an der Seite des Jungen: Vater Thomas Tarrach (r.), Kinderkardiologe Christoph Kampmann (2.v.l) und Herzchirurg Daniel Dürr, der die OP vornahm. (Foto:hbz/Schäfer) Als der 13-jährige Tamino einfach umfiel, weil sein Herz aufgehört hatte zu schlagen, befand er sich auf einem Basketballfeld in Ingelheim. Als er wieder erwachte, um ins Leben zurückzukehren, lag er auf der Kinderintensivstation in Mainz – und gut eine Woche war vergangen. Eine Woche, an die Tamino keine Erinnerungen hat, seine Familie und seine Ärzte dagegen sehr wohl. „Es war kaum auszuhalten, wie unser Sohn...

Die Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz startet wieder

In besten Händen: Die kleine Mia erholt sich auf der Kinderintensivstation von den Komplikationen bei ihrer Operation, ihre Mutter darf bei ihr sein. Die Mediziner Prof. Dr. Stephan Gering (l.) und Ralf Huth (r.) haben die jungen Patienten stets im Blick. (Foto: hbz/Jörg Henkel) Es war „nur“ eine Routineoperation. Ein kleiner Eingriff, nach dem die Vierjährige schnell wieder fit sein sollte. Doch es kam anders. Bei Mia traten Komplikationen auf, sie litt unter schweren Nachblutungen. Ihr Zustand verschlechterte sich so rapide, dass das Mädchen aus dem Krankenhaus, in dem es operiert worden war, auf die Kinderintensivstation der Universitätsmedizin Mainz verlegt wurde. Hier retteten die Ärzte Mias Leben, hier erholt sich die Kleine von den Strapazen und wird wieder ganz gesund. Weiterlesen ...

AZ-Leser spenden 80.000 Euro für Kinderintensivstation

Die Benefizaktion „Leser helfen“ zugunsten des Fördervereins KIKAM geht mit einem Rekordergebnis zu Ende. Wir sagen allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Es ist ein tolles, ein überwältigendes Ergebnis. 80.000 Euro haben die Leser dieser Zeitung für den Förderverein KIKAM gespendet – und damit ein Zeichen gesetzt: Die Kinderintensivstation, der die Spende zu Gute kommt, findet riesigen Rückhalt in der Region. „Wir freuen uns sehr und können einfach nur Danke sagen“, strahlt der Ärztliche Leiter der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring. Das Geld soll hauptsächlich dazu verwendet werden, die technische Ausstattung der Station weiter aufzustocken – dringend benötigt wird derzeit Zusatzausrüstung für Diagnose- und Beatmungsgeräte. Doch was Gehring vielleicht fast noch mehr freut: „Diese große Unterstützung drückt auch die Wertschätzung für die Pflegekräfte und Ärzte aus, die...

Klasse 9 d der IGS in Mainz-Hechtsheim spendet für Kikam

MAINZ/RHEINHESSEN - (cb). Es war der Text über ein herzkrankes Baby auf der Kinderintensivstation der Mainzer Uniklinik, der das Herz der Neuntklässler berührt hat. Jetzt hat der Klassenrat der 9 b an der IGS Auguste Cornelius in Mainz beschlossen, den Inhalt ihrer Klassenkasse in Höhe von 140 Euro für die AZ-Aktion „Leser helfen“ zugunsten von Kikam zu spenden. „Wir haben uns dazu entschieden, das Geld aus der Klassenkasse zu spenden und haben dann den Bericht über die kleine Melike gelesen“, erzählen Melisa Ugur und Dana Leubner, „und uns im Klassenrat entschieden, ihr und anderen Kindern zu helfen. Wir haben also abgestimmt und alle waren dafür.“ Tutorin Daniela Prieß vermittelte den Kontakt zu dieser Zeitung. Im Text ging es um die fünf Monate alte Melike, die ein neues...

Weinpaket zur Fastnachtssaison

Das Weingut Lamberth in Ludwigshöhe unterstützt KIKAM e.V. schon seit vielen Jahren unter anderem durch den jährlichen Weihnachtsgebäckverkauf unter der Regie von Frau Baumgärtner und vielen Spendensammlungen während ihrer Veranstaltungen. Leider mussten coronabedingt im vergangenen Jahr viele Veranstaltungen ausfallen. Nun schaut auch das neue Jahr hinsichtlich Veranstaltungen mit viel Publikumsverkehr eher mau aus. Deshalb haben sich die Lamberths überlegt, wie sie KIKAM trotzdem unterstützen können. Herausgekommen ist ganz aktuell ein Weinpaket zur Fastnachtssaison. Von jedem verkauften Paket spenden sie 5 € an KIKAM e.V.. Dies bleibt sicher nicht die letzte Aktion in diesem Jahr und siehoffen sehr, dass sie am Ende diesen Jahres wieder eine tolle Spende übergeben können. Infos zum Weinpaket finden Sie auf der Homepage des Weinguts Lamberth...

Impf-Studie: Die ersten Hundert haben ihren Piks bekommen

An der Unimedizin Mainz ist die große Impfstudie von Curevac angelaufen. Leiter ist Stephan Gehring – der sich über die große Impfbereitschaft freut. MAINZ - Stephan Gehring ist ein viel beschäftigter Mann – schon in normalen Zeiten, als Leiter der Kinderintensivstation. Diese muss derzeit jedoch des Öfteren ohne ihn auskommen. Denn Prof. Dr. Gehring hat nun noch einen „Nebenjob“ – und zwar einen ausnehmend spannenden: Er ist Leiter der großen Corona-Impfstudie, die gerade an der Universitätsmedizin angelaufen ist. Getestet wird der Impfstoff des Tübinger Herstellers Curevac, dessen Zulassung sehnsüchtig erwartet wird – könnte sie doch entscheidend dazu beitragen, die Impfstoffknappheit zu überwinden. Doch noch befindet sich Curevac in Studienphase III – das heißt, sein Vakzin wird an mehreren Standorten an Freiwilligen getestet, unter anderem in Mainz. Ausgerechnet...