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Dosen werfen

Kinderfest der Kinderklinik

KIKAM e.V. war dabei beim Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Unimedizin Mainz am Freitag im Garten der Klinik. Ein Glücksrad und das gute alte Dosen werfen erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Kindern. Die Kinderkrebshilfe Mainz unterstützte mit kleinen Gewinnen und Entertainer Oliver Mager sorgte für eine gelungene musikalische Unterhaltung....

Erfolgreiche Zahngold-Sammelaktion zugunsten von KIKAM

Das ist kein Aprilscherz! Die Zahngoldsammelaktion des Mainzer Zahnarztes Dr. Gert Kohl hat in den letzten vier Jahren wieder eine stolze Summe zugunsten von KIKAM ergeben. Zusammen mit dem Vertreter der Firma Degudent, Herrn Mielke, dem Präsidenten der Landeszahnärztekammer, Herrn Dr. Wilfried Woop und dem Ministerialdirektor vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, Herrn Stich konnte er Herrn Prof. Dr. Gehring und Ralf Huth, dem KIKAM Vorsitzenden und seinem Stellvertreter einen Spendenscheck von unglaublichen 473339,30€ überreichen. Wir sind überwältigt und bedanken uns sehr bei den goldsammelnden ZahnärztInnen....

Weinpaket zur Fastnacht vom Weingut Lamberth

Das Weingut Lamberth in Ludwigshöhe unterstützt KIKAM e.V. schon seit vielen Jahren, unter anderem durch den jährlichen Weihnachtsgebäckverkauf unter der Regie von Frau Baumgärtner und vielen Spendensammlungen während ihrer Veranstaltungen. In diesem Jahr bietet das Weingut wieder ein Weinpaket zur Fastnacht an, um damit Spenden für KIKAM zu sammeln. Herausgekommen ist ganz aktuell ein Weinpaket zur Fastnachtssaison. Von jedem verkauften Paket gehen 10 € an KIKAM e.V. Infos zum Weinpaket finden Sie der Homepage: https://weingut-lamberth.de/aktuelle-angebote/ ...

15-jähriges „Herzkind“ auf Mainzer Kinderintensivstation

Liebevoll umsorgt: Patientin Charlotte mit Ines Lingnau (l.), Katharina Engmann (r.) und Prof. Christoph Kampmann. (Foto: hbz/Kristina Schäfer) MAINZ/OPPENHEIM - Noch vor ein paar Wochen ist Charlotte kerngesund. An Weihnachten kommt das Mädchen mit einer äußerst schmerzhaften und gefährlichen Herzbeutelentzündung in die Klinik. Etwa die Hälfte der Patienten, die auf der Mainzer Kinderintensivstation behandelt werden, sind „Herzkinder“. Einige haben wir während der aktuellen Leser-helfen-Kampagne kennenlernen dürfen. Den 14-jährigen Tamino zum Beispiel, der beim Basketballspielen ganz plötzlich einen Herzstillstand erlitt, reanimiert werden und in der Klinik mit einem Defibrillator versorgt werden konnte. Oder die kleine Melike, die an einem schweren angeborenen Herzfehler leidet und auf ein Spenderherz wartet. Über ein Jahr lang lag das eineinhalb Jahre alte Mädchen auf der Kinderintensivstation, bevor es endlich nach Hause durfte. Von...

Leser helfen: Erfolgsgeschichten im Schockraum

Im sogenannten Schockraum der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz wird schwer verletzten Kindern schnell geholfen. Dabei ist vor allem Teamarbeit und Organisation gefragt. Baran dreht sich zur Seite. Um sein Bett blinken Lichter und piepen Geräte. Sein Vater Yildiray Yenigün streichelt den Filius liebevoll über den Arm. Eine Geste, in der die ganze Erleichterung mitzuschwingen scheint, die der Vater nach den quälenden letzten Tagen spürt. „Er möchte schon wieder zu McDonald’s“, sagt Yenigün. Ein Lächeln ist auf Barans Gesicht zu erkennen. So schnell kann es manchmal gehen. weiter zum Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz...

Ein Herz für Melike – die fünf Monate alte Melike kann ohne ein neues Herz nicht überleben

RHEINHESSEN - Das kleine Mädchen mit den großen braunen Augen hat die Herzen des Teams auf der Kinderintensivstation der Mainzer Unimedizin im Sturm erobert. Doch Melike ist schwer krank. Ihr eigenes Herz ist sehr schwach, so schwach, dass sie damit nicht wird überleben können: Das fünf Monate alte Baby braucht ein neues Herz. Bis das von Ärzten festgestellt wird, geht oft Zeit ins Land. Denn wenn ein Baby, wie Melike, unruhig ist, nicht gut trinkt, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. „Die Mutter der Kleinen war sehr aufmerksam“, sagt Dr. Stephan Gehring, Leiter der Station. Denn die 19-Jährige hat, auf Anraten ihrer Mutter, den Kinderarzt immer wieder konsultiert, da Melike beim Trinken sehr angestrengt wirkte, leicht schwitzte und kurzatmig war. Der mütterliche Instinkt, er hat sie nicht getäuscht....