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43.000 Euro für schwerstkranke Kinder

AZ-SPENDENAKTION Kikam und Kinderintensivstation freuen sich über „tolles Ergebnis“ / Wichtige Anschaffungen OPPENHEIM/MAINZ - Ein klein bisschen überwältigt ist Ralf Huth, Oberarzt und Kikam-Vorsitzender, schon. „Das ist Wahnsinn. Der Hammer!“, freut er sich über die riesige Anteilnahme: Viele, viele AZ-Leser haben mit kleinen und großen Spenden dazu beigetragen, dass die AZ-Benefizaktion „Leser helfen“ wieder zu einem großen Erfolg wurde. 43 000 Euro können an Kikam überwiesen werden, an den Förderverein also, der die Kinderintensivstation und die Kinderkardiologie der Universitätsmedizin Mainz unterstützt. Mit dem Geld werden unter anderem moderne medizinische Geräte finanziert, die den Ärzten in der Kinderintensivstation die Arbeit erleichtern – und für die kleinen Patienten eine bestmögliche Diagnostik und Versorgung garantieren. weiterlesen ...

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Wohnhaus für Pflegekräfte der Kinderintensivstation Mainz bietet günstigere Mieten und kürzere Arbeitswege

OPPENHEIM/MAINZ - Wie anspruchsvoll ist die Arbeit eines Krankenpflegers, einer Krankenschwester auf der Kinderintensivstation? Ralf Huth zieht da gerne den Vergleich mit der Tätigkeit eines Bordingenieurs in einem Passagierflugzeug heran. Das Bedienen von technischem Gerät, das komplexe Fachwissen, über das ein Pfleger verfügen muss, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Dazu die Fähigkeit, sehr schnell und gezielt zu reagieren – und das womöglich in einer Stresssituation. Und dann, als ganz wichtiger Faktor: die soziale Kompetenz im Umgang mit Patienten, Eltern, Kollegen. Es ist ein Job, der den Männern und Frauen viel, manchmal alles abverlangt. weiterlesen ...

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Das Herz – ein faszinierendes Organ

KINDERKARDIOLOGIE Abteilung soll im Februar neues Herzkatheterlabor bekommen / Eingriff ersetzt heute oft die schwere Operation OPPENHEIM/MAINZ - Das Herz. Wohl kaum ein anderes Körperteil verbinden wir so sehr mit Gut und Böse, mit Leben und Tod. „Das Herz“, sagt auch Maximilian Haase, „ist ein faszinierendes Organ.“ Der Mann muss es wissen: Er beschäftigt sich von Berufs wegen damit, genauer: mit dem kindlichen Herzen. Max Haase hat Anfang September die pflegerische Leitung der Kinderkardiologie der Universitätsmedizin Mainz übernommen. weiterlesen ...

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Was bleibt, ist Menschlichkeit

KINDERKLINIK Seelsorger Norbert Nichell ist auch dann für Kinder und Eltern da, wenn Medizin nicht mehr weiterhilft OPPENHEIM/MAINZ - Glück und Leid liegen nahe beieinander – vielleicht trifft dies nirgendwo so sehr zu wie auf diesen Ort. Während in einem der Krankenzimmer ein Vater sein strampelndes Söhnchen anstrahlt, das sich von einer schweren Herz-OP gut erholt hat und bald nach Hause darf, sitzt eine Tür weiter eine junge Frau. Sie sitzt ruhig, versunken neben einem Bettchen, das mit Stofftieren geschmückt ist; ihr Kind hält sie fest im Arm. Es ist eine stille, seltsam berührende Szene, wie aus Raum und Zeit gefallen. Und die schon eine Ahnung von Abschied in sich birgt. weiterlesen ...

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Wenn ein Kind zu ersticken droht

Modernes Gerät ermöglicht schnelle und schonende Eingriffe im Halsbereich OPPENHEIM/MAINZ - Kaum ein Notfall tritt so unvermittelt auf wie drohendes Ersticken. Von jetzt auf gleich kann es passieren: eine Nuss, ein Stück Möhre, ein kleines Spielzeug bleibt in oder vor der Speiseröhre eines Kindes stecken – und es ist in Lebensgefahr. Andererseits gibt es aber auch kaum einen medizinischen Notfall, von dem sich der kleine Patient so gut und schnell wieder erholt – wenn, ja wenn es gelingt, den Fremdkörper rasch zu entfernen. weiterlesen ...

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Spendenübergabe des Fördervereins ‘David’

Spendenübergabe des Förderverein David an die Interdisziplinäre Kinderintensivstation des Zentrum für Kinder und Jugendmedizin AE2. Intensivtherapietaugliche Bodys für das Wohlbefinden der uns anvertrauten Babys. Darüber hinaus fand die Übergabe eines Transportbeatmungsgerätes Hamilton T1 - Neo statt (gemeinsame Finanzierung des Förderverein David zusammen mit KIKAM e.V.) Diese Transport-Beatmungsgerät erlaubt den sicheren Transport von invasiv und nicht invasiv beatmeten Neugeborene, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Die Hardware und Softwareausstattung des Hamilton T1 ist umfassend und enthält alle für die Station notwendigen Ausstattungsmerkmale! Vielen Dank an Fr. Heike Hies, Vorsitzende des Fördervereins. ...

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