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Die Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz startet wieder

In besten Händen: Die kleine Mia erholt sich auf der Kinderintensivstation von den Komplikationen bei ihrer Operation, ihre Mutter darf bei ihr sein. Die Mediziner Prof. Dr. Stephan Gering (l.) und Ralf Huth (r.) haben die jungen Patienten stets im Blick. (Foto: hbz/Jörg Henkel) Es war „nur“ eine Routineoperation. Ein kleiner Eingriff, nach dem die Vierjährige schnell wieder fit sein sollte. Doch es kam anders. Bei Mia traten Komplikationen auf, sie litt unter schweren Nachblutungen. Ihr Zustand verschlechterte sich so rapide, dass das Mädchen aus dem Krankenhaus, in dem es operiert worden war, auf die Kinderintensivstation der Universitätsmedizin Mainz verlegt wurde. Hier retteten die Ärzte Mias Leben, hier erholt sich die Kleine von den Strapazen und wird wieder ganz gesund. Weiterlesen ...

Weinpaket zur Fastnachtssaison

Das Weingut Lamberth in Ludwigshöhe unterstützt KIKAM e.V. schon seit vielen Jahren unter anderem durch den jährlichen Weihnachtsgebäckverkauf unter der Regie von Frau Baumgärtner und vielen Spendensammlungen während ihrer Veranstaltungen. Leider mussten coronabedingt im vergangenen Jahr viele Veranstaltungen ausfallen. Nun schaut auch das neue Jahr hinsichtlich Veranstaltungen mit viel Publikumsverkehr eher mau aus. Deshalb haben sich die Lamberths überlegt, wie sie KIKAM trotzdem unterstützen können. Herausgekommen ist ganz aktuell ein Weinpaket zur Fastnachtssaison. Von jedem verkauften Paket spenden sie 5 € an KIKAM e.V.. Dies bleibt sicher nicht die letzte Aktion in diesem Jahr und siehoffen sehr, dass sie am Ende diesen Jahres wieder eine tolle Spende übergeben können. Infos zum Weinpaket finden Sie auf der Homepage des Weinguts Lamberth...

Impf-Studie: Die ersten Hundert haben ihren Piks bekommen

An der Unimedizin Mainz ist die große Impfstudie von Curevac angelaufen. Leiter ist Stephan Gehring – der sich über die große Impfbereitschaft freut. MAINZ - Stephan Gehring ist ein viel beschäftigter Mann – schon in normalen Zeiten, als Leiter der Kinderintensivstation. Diese muss derzeit jedoch des Öfteren ohne ihn auskommen. Denn Prof. Dr. Gehring hat nun noch einen „Nebenjob“ – und zwar einen ausnehmend spannenden: Er ist Leiter der großen Corona-Impfstudie, die gerade an der Universitätsmedizin angelaufen ist. Getestet wird der Impfstoff des Tübinger Herstellers Curevac, dessen Zulassung sehnsüchtig erwartet wird – könnte sie doch entscheidend dazu beitragen, die Impfstoffknappheit zu überwinden. Doch noch befindet sich Curevac in Studienphase III – das heißt, sein Vakzin wird an mehreren Standorten an Freiwilligen getestet, unter anderem in Mainz. Ausgerechnet...

14 Jahre alt – und Covid-Patient

Erstmals wird auf der Mainzer Kinderintensivstation ein junger Corona-Patient mit schwerem Verlauf versorgt. Eine Woche lang musste der Junge beatmet werden, mittlerweile geht es ihm deutlich besser. Eine besondere Herausforderung für das Team. (Fotos: hbz/Stefan Sämmer) In den ersten zehn Monaten, die seit Ausbruch der Pandemie in Deutschland vergangen waren, musste das Team der Mainzer Kinderintensivstation keine Corona-Patienten behandeln. Bei Kindern ist der Krankheitsverlauf in aller Regel mild. In aller Regel – das heißt aber auch, es gibt Ausnahmen. Und jetzt war es soweit: Das erste Kind, das schwer an Covid 19 erkrankt war, wurde in die Station eingeliefert. Der Zustand des Jungen sei „sehr ernst“ gewesen, sagt Prof. Dr. Stephan Gehring. „Er hat das komplette intensivmedizinische Programm gebraucht.“ Gehring spricht von einer „absoluten Ausnahme“. Weiter zum...

Leser helfen: Erfolgsgeschichten im Schockraum

Im sogenannten Schockraum der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz wird schwer verletzten Kindern schnell geholfen. Dabei ist vor allem Teamarbeit und Organisation gefragt. Baran dreht sich zur Seite. Um sein Bett blinken Lichter und piepen Geräte. Sein Vater Yildiray Yenigün streichelt den Filius liebevoll über den Arm. Eine Geste, in der die ganze Erleichterung mitzuschwingen scheint, die der Vater nach den quälenden letzten Tagen spürt. „Er möchte schon wieder zu McDonald’s“, sagt Yenigün. Ein Lächeln ist auf Barans Gesicht zu erkennen. So schnell kann es manchmal gehen. weiter zum Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz...