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Leser helfen“ für Kinderintensivstation: Kinder wie Ben

Ben kam mit einer Fehlbildung zur Welt. Nach der OP musste das Baby das selbstständige Atmen wieder lernen. Auf solche Patienten ist die Kinderintensivstation Mainz spezialisiert. Kinderarzt Stephan Gehring und Mutter Emilie Groll haben Ben im Blick – seine Atmung muss noch kontrolliert werden. (Foto: hbz/Bahr) Von Kirsten Strasser Lokalredakteurin Oppenheim OPPENHEIM/MAINZ - Ben schläft. Sein kleiner Brustkorb hebt und senkt sich regelmäßig, und wäre da nicht der kleine dünne Schlauch, der in Bens winzigem linken Nasenloch steckt, würde nichts darauf hindeuten, dass er vor kurzem noch ein schwer kranker kleiner Junge war. Als er die vertraute Stimme hört – Emilie Groll ist ans Kinderbettchen getreten, um zu sehen, wie es ihrem Sohn geht – öffnet Ben die Augen und dreht das Köpfchen zu seiner Mutter. Die junge...

Erste-Hilfe-Taschen für Eltern

In diesen Taschen sind lauter nützliche Dinge, die man für die Wundversorgung, das Entfernen von Zecken usw. braucht. Jede Tasche ist ein Unikat und wird von der Frankfurter Designerin Yasemin Druener mit Liebe genäht (#frankfurtermasche) www.facebook.com/elfensache/5.0.  Sie kostet mit Inhalt 24,90 Euro. Bei Start des Verkaufs haben wir uns entschieden, 1€ je verkaufter Tasche an KIKAMe.V. zu spenden. Die Nachfrage ist nicht so schlecht und so schenkt z.B. eine Firma ihren Mitarbeitern die Tasche zu Weihnachten. Es sind nun ein paar Euro zusammengekommen und wir werden diese im Dezember überweisen. (Elternkurse Frankfurt c/o Nützliche Dinge) KIKAM e.V. bedankt sich schon jetzt ganz herzlich für diese tolle Inititative. ...

Hilfe und Hightech für kleine Herzpatienten

„Leser helfen“ der AZ-Redaktion Oppenheim geht in die nächste Runde: die Spendenaktion kommt erneut der Kinderintensivstation und Kinderkardiologie Mainz zugute. Von Kirsten Strasser OPPENHEIM - Keine Frage, der kleine Oskar hatte Pech. Er kam, eine Laune der Natur, mit einem Herzfehler auf die Welt, der so gravierend war, dass er daran hätte sterben können. Doch Oskar hatte auch Glück – und ein ziemlich gutes Timing. Denn erst wenige Wochen vor seiner Geburt war das Kinder-Herzkatheterlabor in der Kinderklinik der Universitätsmedizin wiedereröffnet worden. In diesem Labor retteten der Kinderkardiologe Prof. Dr. Christoph Kampmann und sein Team Oskars Leben, das am seidenen Faden hing. Und wer weiß – hätte das Labor nicht zur Verfügung gestanden, läge der winzige Junge jetzt vielleicht nicht im Arm seiner Mutter, um sich von den...