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Die Spezialisten für Verbrennungsopfer

Die Aktion „Leser helfen“ für KIKAM startet wieder. Jeder gespendete Euro kommt der Mainzer Kinderintensivstation zugute. Hier werden auch Kinder mit Verbrühungen behandelt. RHEINHESSEN - Zian liegt ruhig in seinem Krankenbett. Sein Oberkörper ist mit Vakuumverbänden bedeckt, in seinem rechten Arm hält er fast liebevoll ein großes Spielzeugauto. Bis er mit diesem wieder über Wohnzimmerparkett und Küchenteppich flitzen kann, wird es noch Wochen dauern: Der kleine Junge, der im Dezember drei Jahre alt wird, wurde mit schweren Verbrühungen in die Mainzer Unimedizin eingeliefert und liegt auf der Kinderintensivstation. Link zum Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz        ...

Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz – Leser Helfen

Es ist wieder soweit: Vieles ist in diesem besonderen Jahr 2020 der Pandemie zum Opfer gefallen, aber die Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz nicht. Auch in diesem Jahr hat KIKAM e.V. das Glück, dabei sein zu dürfen. Darüber freuen wir uns sehr. Wenn Sie die Arbeit von KIKAM e.V. unterstützen möchten, finden Sie hier die entsprechenden Daten: Leser helfen, Projektnummer 18 Commerzbank Mainz IBAN: DE07 5504 0022 0210 4057 00 ...

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COVID-19 Shut Down – So könnt Ihr lokale Gastronomen und Krankenhauspersonal unterstützen

EINMAL SPENDEN, ZWEIMAL HELFEN Essen macht glücklich. Und deshalb sollte besonders das Krankenhauspersonal, das momentan unglaubliche Arbeit leistet, besonders gut versorgt werden. Das ist die Idee hinter der Initiative „Essen für Helden“. Hardy Trenschok, der Initiator möchte mit dieser Aktion nicht nur Pfleger*innen und Ärzte unterstützen, sondern auch unsere lokalen Gastronomien und Catering-Services. Die Aktion wird durch Spenden finanziert, die an den gemeinnützigen Verein KIKAM e.V. hier bei uns in Mainz gehen. Der bezahlt dann die teilnehmenden Caterer und Gastronomen, die wiederum das Essen an die lokalen Krankenhäuser ausliefern. Unternehmen können sich dafür auch eine Spendenquittung ausstellen lassen. Wer spenden möchte, oder als Gastronom teilnehmen will, der kann dies hier tun: https://essenfuerhelden.de/spenden/...

Spende zum 85. Geburtstag – KIKAM bedankt sich

Herzlichen Dank an Herrn Kloos, Vater unseres geschätzten ehemaligen Mitarbeiters Horst Dieter Kloos, der zu seinem 85. Geburtstag eine Spende im Mainzer Traditionscafé Dinges an Herrn Huth und Doris Hindelang übergab. Ebenfalls auf dem Bild zu sehen sind Frau Kloos und der Juniorchef des Cafés....

Hilfe für den kleinen Oskar aus Bingen

Die Kinderintensivstation der Uniklinik Mainz nahm Oskar mit einem Infekt auf. Die Ärzte fanden schnell heraus, was dem kleinen Mann fehlte, und mittlerweile darf er wieder mit Mama Julia Pahlke kuscheln. (Foto: hbz/Stefan Sämmer) MAINZ-BINGEN - Die frisch gebackene Mama wundert sich: Keine acht Wochen ist ihr Baby alt und plötzlich sieht die Haut so verändert aus. Hände und Füße des kleinen Oskars wirken bläulich. Dann wirkt die Haut des Neugeborenen plötzlich wieder normal, schließlich aber wird sie wieder blau. Julia Pahlke zögert nicht und setzt sich in Bingen ins Auto, um mit dem Kleinen in die Mainzer Uniklinik zu fahren. „Er hat auch schlecht getrunken und manchmal richtig nach Luft geschnappt“, erzählt sie. Das ist der Mutter besonders beim Schlafen, aber auch nach dem Trinken...

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Das Elternzimmer der Kinderintensivstation – die kleine Oase im Klinikalltag

Von Kirsten Strasser, Lokalredakteurin Oppenheim Ein Trakt der Kinderintensivstation wird derzeit runderneuert, erhält neue Leitungen, Böden, Farben. Im zweiten Flügel geht das laufende Geschäft weiter. (Foto: hbz/Sämmer) Einladend und freundlich soll das neue Elternzimmer in der Mainzer Kinderintensivstation werden. Die AZ-Aktion „Leser helfen“ unterstützt das Projekt. MAINZ/OPPENHEIM - Das winzige Neugeborene mit dem Herzfehler wird vielleicht nicht älter als nur ein paar Wochen. Der Junge im Grundschulalter trägt womöglich ein Leben lang an den Spätfolgen seines Unfalls. Ob das kleine Mädchen die schwere Infektion übersteht, ist ungewiss. Es sind schwierige Gespräche, die Prof. Dr. Stephan Gehring führen muss, immer dann, wenn einer seiner kleinen Patienten in kritischem Zustand ist. Wenn es um die Zukunft für ein Kind geht oder vielleicht auch nur die nächsten Stunden, die überstanden werden...