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Rheinhessische ‘Leser helfen’ – Oppenheimer AZ Weihnachtsaktion 2019 für KIKAM

Leser helfen - Oppenheim Mit unserer Weihnachtsspendenaktion „Leser helfen“ unterstützen wir jedes Jahr verschiedene Projekte im gesamten Verbreitungsgebiet - und das mittlerweile zum 27. Mal. Im vergangenen Jahr kamen alleine 221.000 Euro für die insgesamt acht Projekte in unserer Region zusammen. Auch 2018/2019 wollen wir wieder acht Projekte unterstützen – von der Kinderintensivstation über Sportprojekte, die die Inklusion fördern, oder Kunstprojekte für Kinder bis hin zur Palliativstation. Projekt Oppenheim, Kennziffer 18 Ein engagiertes Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten kämpft Tag für Tag auf der Kinderintensivstation der Universitätsmedizin Mainz um das Leben schwerstkranker und schwerstverletzter Kinder. Damit ihnen dafür die modernste Ausrüstung zur Verfügung steht, gibt es den Förderverein „Kikam“, den die AZ Oppenheim erneut unterstützt. In diesem Jahr werden dringend Spenden für mehrere Bereiche...

‘Unverpackt’ spendet für KIKAM e.V.

Der Unverpackt Laden in Mainz in der Schießgartenstraße spendete anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums 400€ für KIKAM e.V. Dafür bedanken wir von KIKAM uns ganz herzlich. Sie wollen helfen? Unterstützen Sie unsere Arbeit und spenden Sie, um schwerkranken Kindern zu helfen. [mkdf_button size="" type="" text="SPENDEN & HELFEN" custom_class="" icon_pack="font_awesome" fa_icon="" link="https://www.kikam.de/spenden-und-helfen" target="_blank" color="" hover_color="" background_color="" hover_background_color="" border_color="" hover_border_color="" font_size="" font_weight="" margin=""]...

Kleine Programmänderung zum KIKAM Jubiläum

​Kleine Programmänderung: leider musste Luqas Bonewitz seinen musikalischen Beitrag aus persönlichen Gründen für morgen absagen. Das finden wir sehr schade und danken ihm trotzdem für seine Bereitschaft, uns mit seiner Kunst zu erfreuen. Glücklicherweise hat sich kurzfristig ein Mainzer Künstler bereit erklärt, diesen Part zu übernehmen. Wir können uns nun auf Imran Khan und seine Guitarre freuen.    ...

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Park der Genüsse in Nierstein am 02.06.2019

Schön war es am Sonntag im Park der Genüsse in Nierstein. Bereits zum 6. Mal durfte KIKAM e.V. mit der Kinderspielecke dabei sein und dabei Spenden für die Mainzer Kinderintensivstation sammeln. Über 50 Aussteller präsentierten bei schönstem Sommerwetter im Schatten der Bäume des Niersteiner Stadtparks ihre Erzeugnisse. Dazu gab es Burger, Pommes, Flammkuchen aber auch vegane Spezialitäten sowie rheinhessische Weine und Sekte. Wie immer eine gelungene Veranstaltung! KIKAM e.V. dankt den Veranstaltern ganz herzlich für die Möglichkeit, jedes Jahr dabei sein zu dürfen. Park der Genüsse...

Artikel Zahngoldspende 2018 im Zahnärzteblatt

Scheckübergabe an die KIKAM Vorsitzenden und Oberärzte der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring, Ralf Huth und die pflegerische Stationsleitung Stephanie Maurer durch Frau Strasser. KIKAM e.V. bedankt sich ganz herzlich bei den vielen, vielen Menschen, ob groß oder klein, die sich unermüdlich an dieser Aktion beteiligen und so auch dieses mal wieder zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben. Vielen lieben Dank dafür! ​  ...

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Leser helfen: 52.000 Euro Spende für die Kinderintensivstation Mainz

Das Team der Kinderintensivstation freut sich riesig über den Scheck aus der Leser-helfen-Aktion der AZ Oppenheim. Die Spende kommt direkt den kleinen Patienten zugute. ​OPPENHEIM/MAINZ - Das Team der Mainzer Kinderintensivstation hat harte Wochen hinter sich. „Der Durchlauf war und ist hoch“, sagt Prof. Dr. Stephan Gehring – will heißen: Es kommen viele, sehr viele Patienten rein, die Anforderungen an Ärzte und Pflegekräfte sind pausenlos hoch. Kinder, die auf der Intensivstation landen, sind immer in einem kritischen Zustand – den meisten können die Mediziner und Pfleger trotzdem helfen. Den meisten, aber nicht allen. Drei kleine Patienten verlor die Station relativ kurz hintereinander; ein Kind starb an einer seltenen Stoffwechselstörung, zwei weitere nach tragischen Unglücken; einem Brand, einem Sturz ins Wasser. Sie waren so schwer verletzt, dass...

Wenn ein Virus das Herz angreift – KIKAM hilft

Ein 14-jähriger Junge wird mit Bauchschmerzen eingeliefert – doch die Diagnose ist überraschend. Warum die Ärzte der Kinderintensivstation Mainz immer in alle Richtungen denken müssen. ​OPPENHEIM/MAINZ - Noah darf das Bett nicht verlassen. Normalerweise ist so eine ärztlich verordnete Zwangspause ganz schön schwer auszuhalten für einen lebhaften, sportlichen 14-Jährigen, der dreimal die Woche Fußball spielt. Normalerweise. Jetzt ist Noah froh, dass er sich kaum bewegen muss – zu groß sind die Schmerzen, immer noch. Dabei sind sie nichts im Vergleich zu denen, die Noah noch vor ein paar Tagen aushalten musste. „Ich konnte nur noch weinen“, erzählt er. Der Bauch, die Schulter, eigentlich alles tat ihm höllisch weh. Dass die Ärzte des kleinen Krankenhauses, in das die Mutter ihn gebracht hatte, ratlos waren, machte die Sache nicht...

Mit Leonard geht es aufwärts

Noch ist das sieben Wochen alte Baby Patient der Kinderintensivstation – doch bald darf es nach Hause. Eine große Herz-OP hat der Kleine überraschend gut überstanden. von Kirsten Strasser OPPENHEIM - Ende November sahen wir Leonard zum ersten Mal. Er lag, winzig und fast reglos, auf dem Bauch seiner Mutter; der Junge hatte gerade eine erste Operation hinter sich. Vierzehn Tage zuvor war Leonard drei Wochen zu früh und viel zu leicht zur Welt gekommen, mit einem Herzfehler und Fehlbildungen der Aorta und der Lungenschlagader. Ohne Behandlung hätte das Baby kaum eine Überlebenschance gehabt. Doch kurz vor Ende der Schwangerschaft war die Fehlbildung entdeckt worden, Gott sei Dank. Denn so stand bei der Geburt bereits der Kinderherzspezialist parat: Prof. Dr. Christoph Kampmann überwachte Leonards Zustand von dessen erster...

Hilfe für einen kleinen Kämpfer

Das kleine Holzauto liegt noch verpackt unterm Christbaum, ebenso wie das Nachtlicht, das an die Decke des Kinderzimmers Sterne zaubern soll. Anton, für den diese Geschenke bestimmt sind, konnte sie noch nicht auspacken. Weihnachten verbrachte er auf der Kinderintensivstation – wie mehrere weitere kleine Patienten, die auch mit schweren Atemwegserkrankungen eingeliefert worden waren. Was bei Anton erschwerend hinzukommt: Der kleine Junge hat einen Herzfehler. „Damit braucht er einfach länger, bis er sich erholt“, sagt Oberarzt Ralf Huth, der das Kind gut kennt. Denn seit er vor gut einem Jahr auf die Welt kam, musste Anton immer wieder für Wochen oder gar Monate auf der Kinderintensivstation aufgenommen werden. Doch jetzt sind sowohl Ärzte als auch Eltern zuversichtlich – wenn die heftige Bronchitis auskuriert ist, wird Anton...