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Spenden statt Geburtstagsgeschenke

Die kleine Jette, eine ehemalige Patientin der Kinderintensivstation Mainz übergibt zusammen mit ihrer Mutter eine Spende von 150€ an den KIKAM Vorsitzenden Herrn Huth. Frau Matzen verzichtete zugunsten von KIKAM e.V. auf Geschenke zu ihrem Geburtstag. Vielen Dank, kleine Jette und liebe Frau Matzen....

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Artikel Zahngoldspende 2018 im Zahnärzteblatt

Scheckübergabe an die KIKAM Vorsitzenden und Oberärzte der Kinderintensivstation, Prof. Dr. Stephan Gehring, Ralf Huth und die pflegerische Stationsleitung Stephanie Maurer durch Frau Strasser. KIKAM e.V. bedankt sich ganz herzlich bei den vielen, vielen Menschen, ob groß oder klein, die sich unermüdlich an dieser Aktion beteiligen und so auch dieses mal wieder zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben. Vielen lieben Dank dafür! ​  ...

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Jugendfeuerwehr Mainz Hechtsheim – gut vorbereitet!

Wenn es drauf ankommt, sind die Jungs und Mädels von der Jugenfeuerwehr Mainz-Hechtsheim gut vorbereitet.Im Rahmen der Gruppenstunde wurden die 30 Nachwuchsfeuerwehrleute in den lebensrettenden Sofortmaßnahmen fit gemacht und lernten spielerisch, wie eine Reanimation durchgeführt wird. Der Dank geht an Ralf Huth von der Kinderintensivstation Mainz und KIKAM für den spannenden und kurzweiligen Unterricht.  ...

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Glückwunsch zur Diamanthochzeit: Spende für KIKAM

KIKAM e.V. bedankt sich sehr herzlich bei dem Ehepaar Hans und Hildegard Kappler aus Hahnheim für ihre großzügige Spende anläßlich des Festes ihres 60. Ehejubiläums. Wir gratulieren nachträglich und wünschen noch viele weitere gesunde und glückliche gemeinsame Jahre.​  ...

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Leser helfen: 52.000 Euro Spende für die Kinderintensivstation Mainz

Das Team der Kinderintensivstation freut sich riesig über den Scheck aus der Leser-helfen-Aktion der AZ Oppenheim. Die Spende kommt direkt den kleinen Patienten zugute. ​OPPENHEIM/MAINZ - Das Team der Mainzer Kinderintensivstation hat harte Wochen hinter sich. „Der Durchlauf war und ist hoch“, sagt Prof. Dr. Stephan Gehring – will heißen: Es kommen viele, sehr viele Patienten rein, die Anforderungen an Ärzte und Pflegekräfte sind pausenlos hoch. Kinder, die auf der Intensivstation landen, sind immer in einem kritischen Zustand – den meisten können die Mediziner und Pfleger trotzdem helfen. Den meisten, aber nicht allen. Drei kleine Patienten verlor die Station relativ kurz hintereinander; ein Kind starb an einer seltenen Stoffwechselstörung, zwei weitere nach tragischen Unglücken; einem Brand, einem Sturz ins Wasser. Sie waren so schwer verletzt, dass...

Humboldt-Schule spendet für KIKAM

Am 16.November 2018 hat die Humboldt-Schule anlässlich ihres 60. Jubiläums eine Sportshow veranstaltet. Eingeladen waren Schüler, Eltern und ehemalige Schüler hauptsächlich. Insgesamt waren am Ende ca. 150 Personen da. Gezeigt wurden Turnübungen, ein Judo-Kampf, Gruppen-, Paar- und Einzeltänze verschiedenster Art, ein Tischtennisspiel und noch vieles mehr. Der Wirtschaftswissenschaften-Leistungskurs der Jahrgangsstufe war zuständig für die Verpflegung der Gäste in der Pause. Es gab Wein, Apfelwein und Softdrinks und zum Essen Brezel mit Spundekäs. Auf KIKAM sind die Organisatoren durch die Schwester eines ehemaligen Patienten der Kinderintensivstation gekommen, da sie nicht an eine Riesen-Organisation spenden und lieber KIKAM unterstützen wollten. Um sich einen kleinen Eindruck zu verschaffen, können Sie diesem Link folgen: https://www.youtube.com/watch?v=8qmT17rKgBM&feature=youtu.be...

Wenn ein Virus das Herz angreift – KIKAM hilft

Ein 14-jähriger Junge wird mit Bauchschmerzen eingeliefert – doch die Diagnose ist überraschend. Warum die Ärzte der Kinderintensivstation Mainz immer in alle Richtungen denken müssen. ​OPPENHEIM/MAINZ - Noah darf das Bett nicht verlassen. Normalerweise ist so eine ärztlich verordnete Zwangspause ganz schön schwer auszuhalten für einen lebhaften, sportlichen 14-Jährigen, der dreimal die Woche Fußball spielt. Normalerweise. Jetzt ist Noah froh, dass er sich kaum bewegen muss – zu groß sind die Schmerzen, immer noch. Dabei sind sie nichts im Vergleich zu denen, die Noah noch vor ein paar Tagen aushalten musste. „Ich konnte nur noch weinen“, erzählt er. Der Bauch, die Schulter, eigentlich alles tat ihm höllisch weh. Dass die Ärzte des kleinen Krankenhauses, in das die Mutter ihn gebracht hatte, ratlos waren, machte die Sache nicht...

Mit Leonard geht es aufwärts

Noch ist das sieben Wochen alte Baby Patient der Kinderintensivstation – doch bald darf es nach Hause. Eine große Herz-OP hat der Kleine überraschend gut überstanden. von Kirsten Strasser OPPENHEIM - Ende November sahen wir Leonard zum ersten Mal. Er lag, winzig und fast reglos, auf dem Bauch seiner Mutter; der Junge hatte gerade eine erste Operation hinter sich. Vierzehn Tage zuvor war Leonard drei Wochen zu früh und viel zu leicht zur Welt gekommen, mit einem Herzfehler und Fehlbildungen der Aorta und der Lungenschlagader. Ohne Behandlung hätte das Baby kaum eine Überlebenschance gehabt. Doch kurz vor Ende der Schwangerschaft war die Fehlbildung entdeckt worden, Gott sei Dank. Denn so stand bei der Geburt bereits der Kinderherzspezialist parat: Prof. Dr. Christoph Kampmann überwachte Leonards Zustand von dessen erster...

Hilfe für einen kleinen Kämpfer

Das kleine Holzauto liegt noch verpackt unterm Christbaum, ebenso wie das Nachtlicht, das an die Decke des Kinderzimmers Sterne zaubern soll. Anton, für den diese Geschenke bestimmt sind, konnte sie noch nicht auspacken. Weihnachten verbrachte er auf der Kinderintensivstation – wie mehrere weitere kleine Patienten, die auch mit schweren Atemwegserkrankungen eingeliefert worden waren. Was bei Anton erschwerend hinzukommt: Der kleine Junge hat einen Herzfehler. „Damit braucht er einfach länger, bis er sich erholt“, sagt Oberarzt Ralf Huth, der das Kind gut kennt. Denn seit er vor gut einem Jahr auf die Welt kam, musste Anton immer wieder für Wochen oder gar Monate auf der Kinderintensivstation aufgenommen werden. Doch jetzt sind sowohl Ärzte als auch Eltern zuversichtlich – wenn die heftige Bronchitis auskuriert ist, wird Anton...