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Leser helfen: Erfolgsgeschichten im Schockraum

Im sogenannten Schockraum der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz wird schwer verletzten Kindern schnell geholfen. Dabei ist vor allem Teamarbeit und Organisation gefragt. Baran dreht sich zur Seite. Um sein Bett blinken Lichter und piepen Geräte. Sein Vater Yildiray Yenigün streichelt den Filius liebevoll über den Arm. Eine Geste, in der die ganze Erleichterung mitzuschwingen scheint, die der Vater nach den quälenden letzten Tagen spürt. „Er möchte schon wieder zu McDonald’s“, sagt Yenigün. Ein Lächeln ist auf Barans Gesicht zu erkennen. So schnell kann es manchmal gehen. weiter zum Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz...

Unheilbar krank – Aufgeben ist trotzdem keine Option

Der 21-jährige Maximilian leidet an einer fortschreitenden Muskelschwäche. Er gehört zum Kreis der jungen erwachsenen Patienten, die auf der Kinderintensivstation betreut werden. Von Kirsten Strasser, Reporterin Rheinhessen MAINZ - Es war ein blöder Unfall, der Maximilian – mal wieder – ins Krankenhaus beförderte. Ein Sturz im Badezimmer, und schon war der Oberschenkel gebrochen. Jetzt liegt Maximilian in seinem Krankenbett in der Kinderintensivstation und erholt sich langsam. Der Genesungsprozess ist kompliziert und langwierig, denn der 21-Jährige leidet an einer Muskeldystrophie des Typs Duchenne. Damit gehört Maximilian zu dem kleinen Kreis junger erwachsener Patienten, die vom Team der Kinderintensivstation der Unimedizin Mainz betreut werden. Meist kommen sie als kleine Kinder zum ersten Mal, werden dann immer wieder stationär aufgenommen, sei es zu Routinekontrollen oder bei Komplikationen. Dabei wächst das Vertrauensverhältnis...

Ein Herz für Melike – die fünf Monate alte Melike kann ohne ein neues Herz nicht überleben

RHEINHESSEN - Das kleine Mädchen mit den großen braunen Augen hat die Herzen des Teams auf der Kinderintensivstation der Mainzer Unimedizin im Sturm erobert. Doch Melike ist schwer krank. Ihr eigenes Herz ist sehr schwach, so schwach, dass sie damit nicht wird überleben können: Das fünf Monate alte Baby braucht ein neues Herz. Bis das von Ärzten festgestellt wird, geht oft Zeit ins Land. Denn wenn ein Baby, wie Melike, unruhig ist, nicht gut trinkt, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. „Die Mutter der Kleinen war sehr aufmerksam“, sagt Dr. Stephan Gehring, Leiter der Station. Denn die 19-Jährige hat, auf Anraten ihrer Mutter, den Kinderarzt immer wieder konsultiert, da Melike beim Trinken sehr angestrengt wirkte, leicht schwitzte und kurzatmig war. Der mütterliche Instinkt, er hat sie nicht getäuscht....

Die Spezialisten für Verbrennungsopfer

Die Aktion „Leser helfen“ für KIKAM startet wieder. Jeder gespendete Euro kommt der Mainzer Kinderintensivstation zugute. Hier werden auch Kinder mit Verbrühungen behandelt. RHEINHESSEN - Zian liegt ruhig in seinem Krankenbett. Sein Oberkörper ist mit Vakuumverbänden bedeckt, in seinem rechten Arm hält er fast liebevoll ein großes Spielzeugauto. Bis er mit diesem wieder über Wohnzimmerparkett und Küchenteppich flitzen kann, wird es noch Wochen dauern: Der kleine Junge, der im Dezember drei Jahre alt wird, wurde mit schweren Verbrühungen in die Mainzer Unimedizin eingeliefert und liegt auf der Kinderintensivstation. Link zum Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz        ...

Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz – Leser Helfen

Es ist wieder soweit: Vieles ist in diesem besonderen Jahr 2020 der Pandemie zum Opfer gefallen, aber die Weihnachtsaktion der Allgemeinen Zeitung Mainz nicht. Auch in diesem Jahr hat KIKAM e.V. das Glück, dabei sein zu dürfen. Darüber freuen wir uns sehr. Wenn Sie die Arbeit von KIKAM e.V. unterstützen möchten, finden Sie hier die entsprechenden Daten: Leser helfen, Projektnummer 18 Commerzbank Mainz IBAN: DE07 5504 0022 0210 4057 00 ...

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COVID-19 Shut Down – So könnt Ihr lokale Gastronomen und Krankenhauspersonal unterstützen

EINMAL SPENDEN, ZWEIMAL HELFEN Essen macht glücklich. Und deshalb sollte besonders das Krankenhauspersonal, das momentan unglaubliche Arbeit leistet, besonders gut versorgt werden. Das ist die Idee hinter der Initiative „Essen für Helden“. Hardy Trenschok, der Initiator möchte mit dieser Aktion nicht nur Pfleger*innen und Ärzte unterstützen, sondern auch unsere lokalen Gastronomien und Catering-Services. Die Aktion wird durch Spenden finanziert, die an den gemeinnützigen Verein KIKAM e.V. hier bei uns in Mainz gehen. Der bezahlt dann die teilnehmenden Caterer und Gastronomen, die wiederum das Essen an die lokalen Krankenhäuser ausliefern. Unternehmen können sich dafür auch eine Spendenquittung ausstellen lassen. Wer spenden möchte, oder als Gastronom teilnehmen will, der kann dies hier tun: https://essenfuerhelden.de/spenden/...